
17. Februar 2021 • Gelesene 2 Minuten
Brexit – Ausgewählte Rechtsfragen für die Praxis
Das Vereinigte Königreich ist nicht mehr Teil des EU-Binnenmarktes und der EU-Zollunion. Die Übergangsregeln sind mit Ablauf des 31. Dezember 2020 außer Kraft getreten.
Allerdings konnte nach intensiven Verhandlungen zum 1. Januar 2021 der zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ausgehandelte Partnerschaftsvertrag (vorläufig) in Kraft treten. Dieser stellt die Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich auf eine neue Grundlage und sieht insbesondere ein neues Handelsabkommen vor - das UK-EU-Trade and Cooperation Agreement.
Diese neue Situation wirft viele rechtliche Fragen auf und mag aktuell auch zu Unsicherheiten führen. Daher haben wir in unserer Publikation „Brexit – Ausgewählte Rechtsfragen für die Praxis“ die wesentlichen Auswirkungen des UK-EU-Trade and Cooperation Agreement auf unterschiedliche Geschäftsbereiche zusammengefasst. Angesichts der Umfangs des Abkommens und seiner breiten Abdeckung haben wir in unserer Analyse den Fokus auf jene Aspekte gelegt, die nach unserer Einschätzung die größten Auswirkungen für Unternehmen in der EU und Großbritannien haben werden.
Darunter fallen unter anderem folgende Themen:
- Was bedeutet der Brexit für Limiteds in Deutschland
- Was der Deal für die Mobilität bedeutet
- Europäischer Betriebsrat nach dem Brexit
- Industrieprodukte
- Gut vorbereitet sein in Zeiten des Brexits – Checkliste rund um UK-Zoll und UK-Einfuhrumsatzsteuer
- Einzelvollstreckung und Anerkennung insolvenzlicher Verfahren post Brexit
- Finanzdienstleistungen post Brexit
- Kartellrecht und Fusionskontrolle
- Auswirkungen des Brexits auf im Vereinigten Königreich lizensierte Fernsehveranstalter
- Datenschutz
- Was bedeutet der Brexit für das anwendbare Recht bei IP-Verletzungen (Rom II-Verordnung)
- Welche Auswirkungen hat der Brexit auf Unionsmarken?
- Europäische Domains nach dem Brexit
- Was bedeutet der Brexit für Patente und ergänzende Schutzzertifikate?