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15 June 2023Lesedauer 3 Minuten

DLA Piper verstärkt Praxis im Bereich Financial Services Regulatory mit neuer Partnerin Dr. Caroline Herkströter und Of Counsel Dr. Ute Brunner-Reumann

DLA Piper verstärkt die deutsche und europäische Praxis zum 1. September 2023 mit Dr. Caroline Herkströter als neue Head of Financial Services Regulatory Europe. Als Partnerin der Praxisgruppe Finance, Projects and Restructuring von DLA Piper in Deutschland wird Dr. Caroline Herkströter am Standort Frankfurt tätig sein. Dr. Caroline Herkströter kommt von Norton Rose Fulbright, wo sie von 2007 bis 2015 und erneut ab 2019 als Partnerin im Bereich Investment- und Bankaufsichtsrecht tätig war. Von 2015 bis 2019 leitete sie die Rechtsabteilung einer großen Bank. In Frankfurt wird die im Bereich Investment- und Bankaufsichtsrecht versierte Dr. Ute Brunner-Reumann als Of Counsel das Team von Dr. Caroline Herkströter ergänzen und gemeinsam mit ihr die europäische Praxis im Bereich Financial Services Regulatory ausbauen.

Dr. Caroline Herkströter und Dr. Ute Brunner-Reumann beraten schwerpunktmäßig im Bereich Wertpapier- sowie Bankenregulierung und Regulierung von Investmentvermögen. Das Team berät Kreditinstitute und Finanzdienstleister, insbesondere Investment- und Universalbanken, AIF- und OGAW-Verwaltungsgesellschaften sowie Wertpapierhandelsfirmen zu allen Fragen des deutschen, europäischen und internationalen Investment-, Banken- und Kapitalmarktrechts. Ein weiterer Fokus liegt auf der Auflegung und dem Vertrieb von offenen und geschlossenen Investmentfonds, insbesondere Wertpapier- und Immobilienfonds innerhalb Deutschlands.

Dr. Caroline Herkströter ist außerdem für Themen im Zusammenhang mit ESG als eine der führenden Expertinnen in Deutschland anerkannt. Darüber hinaus berät sie auch zu regulatorischen Fragen im Bereich FinTech. Dr. Caroline Herkströter hat besondere Kenntnisse in den Bereichen Blockchain und Kryptowährungen, einschließlich Krypto-Custody, und berät Start-ups, Zahlungsanbieter sowie Finanzinstitute zu den regulatorischen Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz dieser Technologien.  

Mit Ihrer Expertise in diesen Feldern wird sie daher nicht nur unsere deutsche Praxis optimal ergänzen, sondern auch unsere europäische Praxis als Head of Financial Services Regulatory Europe weiterentwickeln.

Dr. Ute Brunner-Reumann war viele Jahre bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig, bevor auch sie inhouse-Erfahrung in zwei großen Banken sammelte, mehrere Jahre davon in leitender Funktion. Im Jahr 2020 stieß sie zu Norton Rose Fulbright. Dr. Ute Brunner-Reumann ist eine ausgewiesene Expertin in allen Fragen rund um das Investment- und Bankaufsichtsrecht mit einem speziellen Fokus auf Themen der Verwahrung und Wertpapierabwicklung einschließlich Fragen rund um Kryptoassets und Digitalisierung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Zahlungsdienstleistern.    

„Mit dem Zugang von Dr. Caroline Herkströter gewinnen wir eine sehr erfahrene Partnerin im Bereich Investment- und Bankaufsichtsrecht, die auch für Zukunftsthemen wie ESG und FinTech eine angesehene Expertin ist. Mit dieser Expertise wird sie uns insbesondere auf europäischer Seite verstärken und unsere Praxis im Bereich Financial Services Regulatory ausbauen“, so Dr. Kai Bodenstedt und Dr. Martin Haller, Co-Managing Partner von DLA Piper in Deutschland.

Colin Wilson, International Group Head Finance, Projects and Restructuring, kommentiert: „Dr. Caroline Herkströter ist eine willkommene und spannende Ergänzung für unser internationales Finanzregulierungsteam. Sie bringt beeindruckende und vielfältige Erfahrungen in den Bereichen traditionelle Finanzregulierung, FinTech und ESG mit, die unseren Mandanten sowohl in Deutschland als auch im gesamten europäischen Markt zugutekommen werden."

„Ich freue mich sehr, Teil einer global agierenden Kanzlei wie DLA Piper zu werden und mit den hervorragenden Teams insbesondere auf europäischer Ebene zusammenzuarbeiten. DLA Piper ist für Mandanten eine ausgezeichnete Adresse, nicht nur im Bereich Finance und Regulatory, sondern auch wenn es um die Themen der Zukunft wie Nachhaltigkeit geht“, so Dr. Caroline Herkströter.